Greening

Was versteht man unter Greening?

Das Greening der Direktzahlungen in der ersten Säule hat zur Folge, dass Landwirte 30 Prozent ihrer Direktzahlungen, die so genannte Greening-Prämie, nur dann erhalten, wenn sie konkrete, zusätzliche Umweltleistungen erbringen. [...]

Das Greening umfasst den Erhalt von Dauergrünlandflächen (wie Wiesen und Weiden), eine verstärkte Anbaudiversifizierung (größere Vielfalt bei der Auswahl der angebauten Feldfrüchte) sowie die Bereitstellung sogenannter "ökologischer Vorrangflächen" auf Ackerland.

Quelle: http://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Agrarpolitik/_Texte/GAP-FAQs.html

 

In unserer Agrargenossenschaft umfasst das Greening folgende Maßnahmen:

  • Anbau von Leguminosen, zum Beispiel von Erbsen und Ackerbohnen
  • Anbau von Zwischenfrüchten,  jeder Art zu Kartoffeln und Mais
  • Untersaaten, Neuansaaten von Kleegras in Untersaat zu Sommergerste
  • Bienenschutz, Zusammenarbeit mit Imkern
  • Blühstreifen